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Aufnahmekriterien

In jedem Jahr stehen unserer Schule nur eine begrenzte Anzahl Plätze für die Einschulung zur Verfügung, da wir vom Kultusministerium nur als einzügige Grundschule genehmigt wurden. Das bedeutet, dass maximal 40 Kinder unsere Schule ab Jahrgang 1 besuchen können.

Aufnahme der Kinder:

  1. Für Kinder, die die Freie Reformschule "Franz von Assisi" besuchen wollen, gelten im Wesentlichen die gleichen allgemeinen gesetzlichen Aufnahmekriterien wie an staatlichen Schulen.

  2. Im Rahmen der genehmigten halbjährlichen Einschulung können Schulanfänger im August und Februar in die Schule aufgenommen werden.

  3. Die Schule ist offen für alle, die Vertrauen zu ihrem Konzept haben. Es gibt kein begrenztes Einzugsgebiet.

  4. Ein Aufnahmegespräch zwischen Pädagogen, Eltern und Kindern dient dem gegenseitigen Kennenlernen und klärt Fragen zum inhaltlich-pädagogischen Konzept. Es sollte deutlich gemacht werden, dass die Mitarbeit der Eltern erwünscht und notwendig ist.

  5. Insofern ein Schulgeld erhoben werden muß, darf dies kein Hinderungsgrund sein, dass Eltern, die das Konzept unterstützen, aus finanziellen Nöten heraus ihr Kind nicht anmelden können. Hier muss nach individuellen Lösungen gesucht werden. Das Schulgeld muß für alle sozial verträglich sein (einkommensabhängig) und wird jährlich vom Schulträger neu festgelegt.

  6. Bei Kindern mit offensichtlichen Lernstörungen oder Behinderungen wird im Vorfeld nach Wegen gesucht, die Aufnahme zu ermöglichen (fachliche Weiterbildung, bauliche Voraussetzungen bei Körperbehinderten etc.). In Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachkräften wird nach der bestmöglichen Förderung für das Kind gesucht.

  7. Über die Aufnahme von Kindern, die bereits eine andere Schule besucht haben ("Quereinsteiger"), wird in der Regel nach einer mehrwöchigen Probezeit entschieden.

Einige Auswahlkriterien wurden gemeinsam mit Pädagogen der Schule festgelegt:

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